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	<title>Meine wichtigsten Engagements &#8211; Ex-Nationalrat Luzi Stamm</title>
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	<description>Für die direkte Demokratie</description>
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		<title>Politische Arbeit: Die grössten Komplimente</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin24]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2022 09:01:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine wichtigsten Engagements]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Luzi Stamm Parlament]]></category>
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					<description><![CDATA[Sechs Beispiele, gesammelt durch Wahlhelfer K. Michael : 1. Danke für den &#8222;Kokain-Einsatz&#8220;! Im März 2019 nahm Luzi Stamm ein erhebliches Risiko auf sich, indem er in einem &#8222;Lockvogel-Kauf&#8220; von einem Drogen-Dealer in Bern ein Gramm Kokain kaufte, welches er in der Folge der Polizei übergab. Auch wenn er dafür in der Öffentlichkeit stark kritisiert [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong><em>Sechs Beispiele, gesammelt durch Wahlhelfer K. Michael :</em></strong></h3>
<p>1. Danke für den &#8222;Kokain-Einsatz&#8220;!</p>
<p><strong>Im März 2019 nahm Luzi Stamm ein erhebliches Risiko auf sich, indem er in einem &#8222;Lockvogel-Kauf&#8220; von einem Drogen-Dealer in Bern ein Gramm Kokain kaufte, welches er in der Folge der Polizei übergab. Auch wenn er dafür in der Öffentlichkeit stark kritisiert worden ist, so gab es auch positive Stimmen. Der Eigentümer des Crêpes-Verkauf-Stands vor dem Bundeshaus schrieb: Ich möchte festhalten: Seit diesem Vorfall finden sich zwischen dem Bundeshaus und dem Bahnhof keine Drogen-Verkäufer mehr. Ich bin Familienvater. Seit Jahren rege ich mich darüber auf, dass in aller Öffentlichkeit vor den Augen von Kindern harte Drogen verkauft werden können. Danke! Ich wünsche Ihnen, Luzi Stamm, dass Sie Ihre politische Arbeit weiterführen können.&#8220;</strong></p>
<p><strong>R.C., Eigentümer des Crêpes-Verkauf-Stands vor dem Bundeshaus</strong></p>
<hr />
<h3><strong><br />
2. In 27 Jahren keinen einzigen Sessionstag verpasst!</strong></h3>
<p><strong><em>&#8222;Es gibt im Nationalrat sehr viele Abstimmungen, die von untergeordneter Bedeutung sind. Wichtig ist, wer an den wichtigen Abstimmungen präsent war. Diesbezüglich kommt niemand an den Rekord von Luzi Stamm heran. In den mehr als 27 Jahren seit seiner Wahl hat er an keinem einzigen Tag gefehlt. Seine Präsenz spricht Bände für seine Mentalität, sich mit äussester Kraft für die Politik einzusetzen. Sogar nach der Nacht, als sein Vater verstarb, nahm er am folgenden Morgen ganz normal an der Sitzung im Bundeshaus teil.&#8220;</em></strong></p>
<p><strong>Lukas Reimann, Nationalrat St. Gallen; im März 2019<br />
</strong></p>
<hr />
<h3><strong><br />
3. Ein mutiger Mann</strong></h3>
<p><strong><em>&#8222;Ich verstehe nicht, weshalb sich die Partei von Luzi Stamm distanziert hat, weil er angeblich gesundheitliche Probleme haben soll. Offenbar weiss sie nicht, dass er nur dann mit ärztlicher Hilfe geschützt werden musste, als er mit schweren Todes-Drohungen konfrontiert wurde, insbesondere aus dem Drogen-Milieu.</em></strong></p>
<p><strong><em>Ich habe miterlebt, wie mutig Luzi Stamm trotz den schweren Drohungen in den Strafverfahren gegen gewalttätige Ausländer vorgegangen ist und wie er sich sowohl in den Strafverfahren wie auch auf der politischen Ebene gegen Leute einsetzte, welche die Schweiz dazu missbrauchen, hier Straftaten zu begehen. Ich habe miterlebt, wie Luzi Stamm mit einem Blut-Anschlag auf seiner Terrasse eine offene Morddrohung erhalten hat. Ich kenne keinen Politiker, der den Mut gehabt hätte, in so einer Situation weiterzuarbeiten.&#8220;</em></strong></p>
<p><strong>Lulzim Aliu; Klient</strong></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>4. Sogar Geschichte geschrieben&#8230;</strong></h3>
<p><strong><em>&#8222;Am 9. Februar 2014 hat die Schweizer Bevölkerung die &#8222;Masseneinwanderungsinitiative&#8220; angenommen. Ich habe das Engagement von Luzi Stamm im Vorfeld dieser Initiative miterlebt. Während Jahren hat er auf dieses Ziel hingearbeitet. Als Kampagnenleiter der SVP war er wochenlang sozusagen Tag und Nacht unterwegs. Allein zwischen dem 4. Januar und dem 8. Februar 2014 trat er an mehr als fünfzig Anlässen auf, bis zu dreimal am selben Tag.</em></strong></p>
<p><strong><em>Der SVP-Parteipräsident des Kantons Aargau und die Aargauer Zeitung haben Luzi Stamm nach der Abstimmung als &#8222;Vater der Masseninitiative&#8220; bezeichnet (der Partei-Präsident hat sich bedankt). Das welche Fernsehen hat in seinem Dokumentar-Film &#8222;Les coulisses de l&#8217;évènement&#8220; die Rolle von Luzi Stamm hervorgehoben und dargestellt, welch zentrale Rolle er gespielt hat und wie er den Text der Initiative entworfen hat.</em></strong></p>
<p><strong><em>Am weitesten ging das Kompliment des englischen Politikers Nigel Farage, der beim Zusammentreffen in Zürich sagte, die Initianten der Masseneinwanderungsinitiative hätten Geschichte geschrieben. Erst der Erfolg dieser Initiative in der Schweiz habe ihn und sein Team auf die Idee gebracht, in Grossbritannien den BREXIT zu fordern.&#8220;</em></strong></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>5. Richter mit Herz</strong></h3>
<p><strong>Vor seiner Wahl in den Nationalrat war Luzi Stamm Gerichtspräsident des Bezirksgerichts Baden. Nach einer Scheidungsverhandlung wandte sich der betroffene Ehemann an die Schweizer Illustrierte. Diese schrieb unter dem Titel <em>&#8222;Ein gutes Herz&#8220;</em> folgendes: <em>&#8222;Gerichtspräsident Luzi Stamm aus Baden musste bei einer Scheidung den Hund der Frau zusprechen. Ihr Ex-Mann war untröstlich. Da schenkte ihm Tierfreund Stamm einen neuen Hund.&#8220;</em></strong></p>
<p><strong>Die Geschichte fand damals sogar den Weg in die deutsche Boulevard-Presse:<em> &#8222;Sein Name und seine Tat sind Tagesgespräch in der ganzen Schweiz: Die Rede ist von Gerichtspräsident Luzi Stamm vom Bezirksgericht in Baden bei Zürich, der einen Hund der Ehefrau zusprach. Als dem Ehemann vor dem Richtertisch die Tränen kamen, weil er sich vom liebgewonnenen Hund trennen musste, fuhr Stamm zum Hundezüchter. Überglücklich nahm der Ehemann den kleinen Cockerspaniel in Empfang.&#8220;</em></strong></p>
<p><strong>In Zürich schrieb ein Pfarrer: <em>&#8222;Würde ich dieses Jahr um eine Weihnachtsgeschichte gebeten, wäre ich keinen Moment verlegen. Ich würde die Geschichte vom Richter erzählen, der streng nach Gesetz einem Mann seinen Hund absprechen musste. Als er aber spürte, wie hat das diesen Mann traf, kaufte er auf eigene Kosten einen Hund der gleichen Rasse und schenkte ihn dem Mann. Da hat einmal das Herz sein Recht bekommen gegenüber den Paragraphen. Die Weihnachtsbotschaft: Man muss die &#8222;Hunde&#8220; entdecken, die einem anderen fehlen und zu denen ich ihm verhelfen kann, wenn ich nur aufmerksam genug und auch bereit bin, etwas zu wagen.&#8220;</em> (publiziert im damaligen &#8222;Badener Tagblatt&#8220;).</strong></p>
<p><strong>Quelle: Die erwähnten Zeitungen</strong></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>6. Immenser Arbeitseinsatz beim Gericht:</strong></h3>
<p><strong>Der damalige Kanzleichef des Bezirksgerichts Baden schrieb:<em> &#8222;Das Engagement von Luzi Stamm in seinen fünf Jahren als geschäftsführender Präsident am Bezirksgericht Baden war unglaublich. Bei seinem Amtsantritt traf er ein Gericht an, welches berüchtigt war für seine Rückstände. In den Schränken stapelten sich unzählige Fälle, die seit Jahren auf ihre Erledigung warteten.</em></strong></p>
<p><strong><em>Nachdem sein Antrag auf eine temporäre Stellenerhöhung vom Obergericht abgelehnt worden war, stellte Luzi Stamm auf eigene Kosten zwei juristische Mitarbeiter an, die er aus eigenem Sack bezahlte. Mit diesen zusätzlichen Juristen führte er Spezial-Sitzungen durch und verdoppelte so die Kadenz der Gerichtsverhandlungen.</em></strong></p>
<p><strong><em>Über fünf Jahre hinweg hat Luzi Stamm statistisch gesehen an jedem Arbeitstag zwei Überstunden geleistet. Dies zu einem Gerichtspräsidentenlohn von damals unter Fr. 100&#8217;000.00 pro Jahr. Nach seiner Kündigung arbeitete er noch drei Monate lang ohne Salär weiter, bis auf den letzten Fall sämtliche rückständigen Dossiers aufgearbeitet waren.&#8220;</em></strong></p>
<p><strong>Max Humbel; damaliger Kanzleichef Bezirksgericht Baden</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kampf gegen die Verunglimpfung der Schweiz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin24]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2022 08:58:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine wichtigsten Engagements]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerpunkte]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Mitte der 90er-Jahre geriet die Schweiz ins Kreuzfeuer wegen &#8222;nachrichtenlosen Vermögen&#8220;. Angeblich sollen bei uns Geld von jüdischen Weltkriegsopfern veruntreut worden sein. Die Vorwürfe waren absurd. Nur bei Schweizer Banken waren die (wenigen) Gelder, um die es ging, während Jahrzehnten auf den Konten aufbewahrt wurden, wogegen sie andernorts einfach vom Staat einkassiert worden waren. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Mitte der 90er-Jahre geriet die Schweiz ins Kreuzfeuer wegen &#8222;nachrichtenlosen Vermögen&#8220;. Angeblich sollen bei uns Geld von jüdischen Weltkriegsopfern veruntreut worden sein. Die Vorwürfe waren absurd. Nur bei Schweizer Banken waren die (wenigen) Gelder, um die es ging, während Jahrzehnten auf den Konten aufbewahrt wurden, wogegen sie andernorts einfach vom Staat einkassiert worden waren.</p>
<p>Ein ganz kurzes Bild geben die folgenden zwei Seiten lesen, die ich publizierte, als das Schweizer Fernsehen noch einen &#8222;Film Meili&#8220; ausstrahlte, der beschämende Angriffe gegen unser Land beinhaltete: <a href="https://luzistamm.ch/wp-content/uploads/2022/04/Film_Meili_2018.pdf">PDF</a></p>
<p>Wesentlich umfangreicher ist meine 52-seitige Broschüre, die aufzeigt, wie tendenziös das 20-Millionen-Franken teure &#8222;Gutachten-Bergier-Kommission&#8220; verfasst worden ist: <a href="https://luzistamm.ch/wp-content/uploads/2022/04/10_Todsuenden_Original.pdf">PDF</a></p>
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		<title>Wirksamer Stopp der Verschleuderung der Goldreserven</title>
		<link>https://luzistamm.ch/wirksamer-stopp-der-verschleuderung-der-goldreserven/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin24]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2022 08:51:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine wichtigsten Engagements]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Geschichte lehrt uns: In Zeiten von Krisen und zusammenbrechenden Währungen hat nur immer das Gold als sichere Währung überlebt. Trotzdem begann unsere Nationalbank 1999 ausgerechnet in unsicheren Zeiten, unser Gold zu verkaufen (nachdem sie noch kurz vorher ausdrücklich geschrieben hatte, ein Verkauf dieses &#8222;Tafelsilbers&#8220; käme nicht in Frage). Ich habe drei Jahre meines politischen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte lehrt uns: In Zeiten von Krisen und zusammenbrechenden Währungen hat nur immer das Gold als sichere Währung überlebt. Trotzdem begann unsere Nationalbank 1999 ausgerechnet in unsicheren Zeiten, unser Gold zu verkaufen (nachdem sie noch kurz vorher ausdrücklich geschrieben hatte, ein Verkauf dieses &#8222;Tafelsilbers&#8220; käme nicht in Frage).</p>
<p>Ich habe drei Jahre meines politischen Lebens damit verbracht, zusammen mit zwei Nationalrats-Kollegen eine Volksinitiative (&#8222;Gold-Initiative&#8220;) an die Urne zu bringen. Sie wurde zwar (am 30. November 2014) verworfen, hatte aber doch immerhin den Nebeneffekt, dass die Nationalbank mit den Verkäufen aufhörte.</p>
<p>An dieser Stelle sei meine Broschüre zur genannten Volksinitiative aufgeschaltet: <a href="https://luzistamm.ch/wp-content/uploads/2022/04/Gold-Vorstoss.pdf">PDF</a></p>
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		<title>Forderung nach Strafvollzug im Ausländergefängnissen</title>
		<link>https://luzistamm.ch/forderung-nach-strafvollzug-im-auslaendergefaengnissen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin24]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 04:45:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine wichtigsten Engagements]]></category>
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					<description><![CDATA[Strafvollzug im Ausland Es wäre ausserordentlich wichtig, wenn die Schweiz das Thema &#8222;Strafvollzug im Ausland&#8220; endlich besser anpacken würde. Ein sehr hoher Anteil der Insassen in unseren Gefängnissen sind Ausländer. Viele von ihnen sind nur in die Schweiz eingereist, um hier zu delinquieren (&#8222;Kriminal-Touristen&#8220;). Wenn wir erreichen könnten, dass sie ihre Strafe im Heimatland verbüssen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Strafvollzug im Ausland</p>
<p>Es wäre ausserordentlich wichtig, wenn die Schweiz das Thema &#8222;Strafvollzug im Ausland&#8220; endlich besser anpacken würde. Ein sehr hoher Anteil der Insassen in unseren Gefängnissen sind Ausländer. Viele von ihnen sind nur in die Schweiz eingereist, um hier zu delinquieren (&#8222;Kriminal-Touristen&#8220;). Wenn wir erreichen könnten, dass sie ihre Strafe im Heimatland verbüssen, würde sich eine &#8222;Win-win-Situation&#8220; ergeben: Einerseits könnten unsere überfüllten Strafanstalten entlastet werden, andererseits könnte die Schweiz mit den eingesparten finanziellen Mittel den Herkunfts-Ländern sogar helfen, ihre Strafanstalten &#8222;EMRK-würdig&#8220; zu gestalten.</p>
<p>Bereits vor Jahren hat der bernische CVP-Regierungsrat Käser (gleichzeitig Vorsteher der Justizdirektoren-Konferenz) in einem Beitrag in &#8222;10 vor 10&#8220; darauf aufmerksam gemacht, dass allein aus dem Kosovo rund 130 Häftlinge die Bedingungen erfüllen würden, die Haft im Heimatland zu verbüssen. Dort würden Kosten von weniger als Fr. 30.00 pro Tag verursacht, wogegen in der Schweiz bis zu Fr. 600.00 pro Tag aktuell werden können.</p>
<p>Konkret habe ich mich für einen Fall eingesetzt, bei welchem sogar der betroffene Häftling wünschte, die letzten Jahre seiner Haft im Kosovo verbringen zu dürfen (weil ihn dort seine Familien-Mitglieder besuchen könnten). Der Transfer erwies sich trotz des Einverständnisses des Betroffenen als praktisch kaum möglich.</p>
<p>Nach einem Besuch beim italienischen Justiz-Minister im Sommer 2018 in Florenz habe ich mich im Januar 2019 mit dem Minister-Präsidenten des Kosovo getroffen. Es wäre durchaus möglich, dass die Schweiz mit Italien und den Balkan-Staaten Verträge abschliesst, bei denen die Schweiz mithilft, moderne Gefängnisse zu finanzieren / zu betreiben / zu überwachen.</p>
<p>Während meiner Zeit als Nationalrat habe ich zahlreiche Vorstösse zu diesem Thema eingereicht. Der erste Vorstoss vor bald 15 Jahren wurde von über drei Vierteln sämtlicher Nationalrats-Mitglieder &#8211; aus allen grossen Parteien &#8211; unterzeichnet:</p>
<p>https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20083441</p>
<p>Erfreulicherweise hat ein Student eine Master-Arbeit zu diesem Vorstoss / meinen Bemühungen verfasst:</p>
<p><a href="#">Master-Arbeit</a></p>
<p>Nach meinen jüngsten Gesprächen mit italienischen und kosovarischen Politikern habe ich (am 14. Dez. 2018) mit einem Postulat angeregt, die Schweiz, Italien und Kosovo sollten auf diesem Gebiet intensiver zusammenarbeiten.</p>
<p>https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20184369</p>
<p>Ausgearbeitet habe ich schon vor längerer Zeit ein generelles Konzept zu diesem Thema (hier angefügt auf englisch):</p>
<p><a href="#">Konzept G.S.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Forderung nach Klärung der Frage, was ist Völkerrecht.</title>
		<link>https://luzistamm.ch/forderung-nach-klaerung-der-frage-was-ist-voelkerrecht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin24]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 04:07:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine wichtigsten Engagements]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich war Mitglied der Verfassungskommission, welche die neue Bundesverfassung ausarbeitete (1999 ersetzte diese die alte aus dem Jahr 1874). Unter anderem wurde dabei der wichtige Art. 190 BV diskutiert. Niemand kam damals auch nur auf die Idee, zu behaupten, mit der neuen Verfassung werde ein Grundsatz &#8222;Völkerrecht vor Landesrecht&#8220; eingeführt. Im Gegenteil: Jedermann betonte, dass [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war Mitglied der Verfassungskommission, welche die neue Bundesverfassung ausarbeitete (1999 ersetzte diese die alte aus dem Jahr 1874). Unter anderem wurde dabei der wichtige Art. 190 BV diskutiert. Niemand kam damals auch nur auf die Idee, zu behaupten, mit der neuen Verfassung werde ein Grundsatz &#8222;Völkerrecht vor Landesrecht&#8220; eingeführt. Im Gegenteil: Jedermann betonte, dass es sich beim neuen Verfassungstext nur um eine modernere, besser verständliche Formulierung der alten Verfassung handle. Materiell werde nichts geändert.</p>
<p>Da die Frage der Bedeutung des Völkerrechts in den Jahren vor der &#8222;Selbstbestimmungs-Initiative grosse Bedeutung erhielt, engagierte ich mich bei diesem Thema stark und verfasste u.a. eine 48-seitige Broschüre: https://luzi-stamm.ch/uploads/luzi-stamm/Völkerrecht/48-Seiten.pdf</p>
<p>Interessant für den Leser sind vielleicht auch meine zwei Seiten, welche die Problematik auf den Punkt bringen https://luzi-stamm.ch/uploads/luzi-stamm/Völkerrecht/Art-2-Seiten.pdf oder mein kurzer Zeitungsartikel, der vor der Abstimmung zur &#8222;Selbstbestimmung-Initiative&#8220; publiziert wurde: https://luzi-stamm.ch/uploads/luzi-stamm/Völkerrecht/SB-Ini-meinArt.pdf</p>
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