2003: Die zehn Todsünden der Bergier-Kommission

Mitte der 90er-Jahre wurde aus Kreisen des jüdischen Weltkongresses Kritik an der Schweiz laut, ihre Banken hätten Gelder von Nazi-Opfern veruntreut, die während des Zweiten Weltkriegs bei uns deponiert worden seien.
Bei der Suche, welche die Banken annähernd 1 Milliarde Franken kostete, wurde nur rund ein Zehntausendstel der behaupteten Summen gefunden (in anderen Ländern waren nachrichtenlose Vermögen nota bene längst vom Staat einkassiert worden).
Die eingesetzte „Bergier-Kommission“ erstellte (für mehr als 20 Mio. Franken) ein Gutachten, welches die Schweiz in vielen Punkten an den Pranger stellt. Meines Erachtens völlig zu Unrecht, wie meine Broschüre zeigt.
Sogar der Präsident der „Bergier-Kommission“ gab mir gegenüber zu, dass ihm die Vorwürfe diverser Mitglieder seiner Kommission an die Adresse der Schweiz peinlich seien…
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